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Saturday, 8. May 2010
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Aus dem Verein
Unser Vorstandsmitglied Herr Achim Ebert feierte am 08. Mai seinen 70. Geburtstag.
Im März 2003 gründete er gemeinsam mit Ingrid Schürheck den Verein "Leben mit Krebs e.V." Beide erkannten die dringende Notwendigkeit hier in der Region eine Verbesserung der professionellen psychosozialen Versorgung krebskranker Menschen zu erlangen. Achim Ebert hat an der Umsetzung entscheidend mitgewirkt, die Satzung für den Verein ausgearbeitet und sehr zum Erfolg des Vereins beigetragen. Er war 6 1/2 Jahre, bis November 2009 1. Vorsitzender.
20 Jahre war Achim Ebert Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe in Bonn und hat diese mit Frau Dr. Mildred Scheel "aufgebaut". Nach seinem Ausscheiden vor 7 Jahren war er anschl. noch einige Jahre Geschäftsführer der ZNS Hannelore Kohl Stiftung und ist heute noch dort im Kuratorium tätig. Herr Ebert lebt mit seiner Frau in Thomasberg, er hat 2 erwachsene Kinder (Sohn und Tochter) und verbringt heute gerne seine Freizeit mit der kleinen Enkeltochter.
Wir wünschen Ihnen, lieber Herr Ebert, alles erdenklich Gute, Gesundheit und Wohlergehen und viele schöne Jahre im Kreis Ihrer Familie und weiterhin eine gute Zusammenarbeit im Vorstand des Vereins.
Ihre Mitstreiter Ingrid Schürheck, Bernhard Schölwer, Hubert Marder und Christa Alioschat.
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Tuesday, 23. March 2010
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Seminare
„Die Seele malen und sprechen lassen“
Kunsttherapeutische Gestaltungsmethoden und psychologische Gruppengespräche können Ängste abbauen! Jeder Mensch hat in seinem Unterbewusstsein einen reichhaltigen Schatz an Bildern, Farben, Formen und Worten. Manchmal sind diese Bilder strahlend hell, manchmal düster und erschreckend.
Suchen Sie einen Weg Erlebnisse, Schicksalschläge, Sorgen und Ängste auszudrücken und zu verarbeiten?
Dann ist unser neues Angebot, das Richtige für Sie. Anmeldung und nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Ingrid Schürheck unter der Telefonnummer (02241) 315330
Referentinnen sind: Christa Roeben, Dipl.Psychologin und Psychotherapeutin Monika Naußed- Sawallisch,Kunstpädagogin
Dieser Kurs findet an folgenden Terminen für jeweils 3 Stunden statt. Immer von 17.00-20.00 Uhr am 24. März, 14. April, 12. Mai und 9. Juni in Siegburg, Alleestraße 28 im Henry- Dunant- Haus.
gez. Chr. Alioschat
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Tuesday, 23. March 2010
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Beratung
Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen jeden 1. Dienstag im Monat
Der neue Gesprächskreis findet erstmals am 06.04.2010 um 18.00 Uhr statt. Im Konferenzraum der Kardiochirurgie in der 2. Etage des Helios-Klinikums Siegburg, Ringstraße Krebsbetroffene informieren mit der erlebten Kompetenz Neuerkrankte, geben Erfahrungen und Informationen weiter. Vermitteln Hoffnung und helfen Ihnen Ängste abzubauen. Information macht Mut!
Zu Gesprächen und Gedankenaustausch laden Sie herzlich ein:

Ingrid Schürheck Christa Alioschat Tel. 02241 - 315330 Tel. 02241 - 381020 (abends)
Informationen, Rat und Hilfe am Telefon gibt Ihnen gerne Christel Schulz Tel. 02241 - 82083
gez. Chr. Alioschat
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Saturday, 6. March 2010
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Vorankündigungen
"Bilder für die Seele"
Vernissage in der Stadtbücherei Sankt Augustin, Markt 1
Herr Klaus Schumacher (Bürgermeister der Stadt Sankt Augustin) eröffnet am 03.05.2010 um 19.00 Uhr die Veranstaltung
„Es gibt Bilder und Kunstobjekte die uns Schönes vor Augen führen, allein schon durch ihre Formen und Farben. Aussage von Henri Matisse(1869), der bedeutende Künstler der klassischen Moderne.
Die positive Ausstrahlung von Bildern und Kunstobjekten vermittelt seelisches Wohlbefinden und Wohlbefinden fördert die Gesundheit. Lebensfreude und eine positive Stimmung begünstigen die Heilungserfolge und halten Menschen gesund. Die Zusammenhänge von Kunst und Gesundheit sind schon lange bekannt. Bilder deren Anblick Freude in uns weckt, hoffnungsfrohe Gedanken, von denen geht eine wohltuende Faszination aus.
Besuchen Sie unsere Ausstellung im Monat Mai in der Stadtbücherei Sankt Augustin, Markt 1 Alle Bilder wurden von Betroffenen gemalt, denn Kunst macht Unmögliches möglich!
Kunstgruppestelltsichvor.pdf
gez. Christa Alioschat
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Tuesday, 5. January 2010
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Veranstaltungen
Lebensqualität und onkologische Therapie - ein Widerspruch?
Am 27.10.09 dozierte Herr Prof. Dr. Yon Ko in der gut besetzten Aula des Siegburger Stadtmuseums über onkologische Therapien u.a. in der Palleativmedizin, in der Chemotherapie, in der Strahlentherapie und vor Allem über die damit verbundene Lebensqualität. Herr Prof. Dr. Yon Ko ist Facharzt für innere Medizin(Hämatologe, internistischer Onkologe) und leitet seit 6 Jahren die Abt. für innere Medizin im Johanniter-Krankenhaus in Bonn, vorher war er 14 Jahre an der Universitätsklinik in Bonn tätig. Jährlich erkranken 436 000 Menschen an Krebs. Lebensqualität ist nach der Überlebenszeit das wichtigste Behandlungsziel für Krebspatienten. Dies gilt von der Diagnosestellung an für den gesamten Krankheits- und Behandlungsverlauf. Was ist Lebensqualität?Gesundheitsbezogene Lebensqualität ist heute mit naturwissenschaftlichen Methoden zuverlässig messbar. Es lassen sich so Auswirkungen von Krankheit und Therapie systematisch darstellen und vergleichen. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre der Lebensqualitätsmessung ist abzuleiten, dass dies von Patienten keineswegs als Belastung (“Noch mehr Diagnostik”), sondern als ein Teil der Humanisierung in der onkologischen Behandlung erlebt wird (“Endlich interessiert sich jemand mal dafür, wie es mir geht, nicht nur meinem Tumor”). Aus Sicht der Behandelnden stellt die Lebensqualitätsmessung einen Beitrag zur Qualitätssicherung dar. Die supportive Therapie und Pflege der Patienten mit bösartigen Erkrankungen sind wesentliche Bestandteile der Krebsmedizin.
Ohne Supportivtherapie sind Chemotherapie, intensive Chemotherapie, Strahlentherapie oder Immuntherapie nicht möglich, sie ist vielmehr Voraussetzung für diese Behandlungsformen. Am häufigsten werden supportive Maßnahmen in der palliativen Versorgung Tumorkranker benötigt. In der Terminalphase sind sie oft die einzigen und daher wichtigsten Behandlungen der Patienten. Onkologie und Palleativmedizin gehören zusammen.Auch die Palliativmedizin dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihrer Angehörigen, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugung und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung, hochqualifizierter Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen Problemen physischer, psychosozialer und spiritueller Natur. Seit einigen Jahren zieht das Konzept der „evidence-based medicine” die Aufmerksamkeit der medizinischen Disziplinen und wissenschaftlichen Fachgesellschaften in immer stärkerem Maß auf sich. Evidence-based-medicine, kurz EBM, bemüht sich um eine kontinuierliche, kritische Überprüfung der wissenschaftlichen Grundlagen medizinischen Handelns, Lehrens und Forschens mit dem Ziel, die Basis der aktuell besten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nutzen und Ansätze für notwendige neue Forschungsvorhaben zu erarbeiten.  In Deutschland sind inzwischen 15.900 Millionen Menschen über 65 Jahre alt. Die Pflegebedürftigkeit nimmt deutlich zu besonders bei den über 80 jährigen. Kaum ein Thema bewegt die Menschen so tiefgreifend wie die Grenzen der Spitzenmedizin im Alter. Dazu kommt die Angst vieler Menschen, nicht mehr selbst über das eigene Schicksal entscheiden zu können . Frau Schürheck und Herr Ebert danken Herrn Prof. Dr. Ko für diesen informativen, interessanten und aktuellen Vortrag.
gez. Christa Alioschat
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Sunday, 3. January 2010
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Aus dem Verein
Der Vorstand wurde bei der Mitgliederversammlung am 25.11.09 von allen anwesenden Mitgliedern in seiner Arbeit bestätigt und entlastet, das Geschäftsjahr wurde damit abgeschlossen. Herr Ebert dankte den anwesenden Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen. Nach 3 Jahren Arbeit stand wieder eine Neuwahl des Vorstandes auf dem Programm. Herr Deppe übernahm die Wahlleitung. Herr Ebert, Frau Schürheck, Herr Marder, Frau Alioschat und Herr Schölwer stellten sich zur Wiederwahl und wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig gewählt. Innerhalb des Vorstandes gibt es folgende Änderung: Frau Ingrid Schürheck übernimmt den Vorsitz, Frau Christa Alioschat wird Stellvertreterin, Herr Marder bleibt Schatzmeister, Herr Ebert berät den Verein auch weiterhin in allen kaufmännischen und steuerlichen Fragen und Herr Schölwer steht, wie schon in den Jahren vorher, dem Verein in Rechtsfragen zur Verfügung. Der Vorstand dankt allen Mitgliedern für Ihre Treue und das entgegengebrachte Vertrauen.
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