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Tuesday, 8. December 2009
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Onkologische Zentren
Was ist ein Brustzentrum ? In Nordrhein-Westfalen werden die Brustzentren vom Gesundheitsministerium des Landes im Rahmen der Krankenhausplanung ausgewählt. Der Ernennung zu Grunde liegt ein umfangreicher Anforderungskatalog. Dadurch wird sichergestellt, dass ein Brustzentrum alle fachlichen, organisatorischen und apparativen Voraussetzungen erfüllt um die betroffenen Patientinnen optimal zu versorgen.Zusammengefasst muss ein Brustzentrum Folgendes leisten:- Diagnostik und Behandlung müssen entsprechend den nationalen und internationalen Leitlinien und Standards durchgeführt werden Jeder einzelne Behandlungsfall wird zur Planung der individuell richtigen Therapie in einer gemeinsamen Konferenz aller beteiligten Experten besprochen und dokumentiert ( interdisziplinäre Tumorkonferenz). - Die Patientinnen werden über die Untersuchungsergebnisse, die Behandlungsmöglichkeiten und die vorgesehenen Maßnahmen angemessen informiert und so in die Entscheidungsprozesse integriert Alle dem derzeitigen Stand von Forschung und Entwicklung entsprechenden Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten müssen vorhanden sein. Zusätzlich müssen alle beteiligten Experten nachweislich über besondere Kenntnisse in der Behandlung der Brustkrebserkrankung verfügen. - Die Operateure müssen eine hohe jährliche Mindestanzahl von Brustoperationen vorweisen können und dabei auf brusterhaltende Verfahren setzen ebenfalls hohe Anforderungen werden an die Gewebsdiagnostik, die Radiologie, die Onkologie/ Chemotherapie und die Strahlentherapie gestellt, die alle in einem Brustzentrum verfügbar sein müssen. - Die psychoonkologische und psychosoziale Betreuung ist in den Behandlungsablauf integriert, Selbsthilfegruppen werden in das Brustzentrum eingebunden, die Patientinnen werden bei Diagnosestellung über das inhaltliche Angebot und die Erreichbarkeit informiert - Für Patientinnen und Angehörige werden regelmäßig Informationsveranstaltungen durchgeführt, das Brustzentrum führt für Leistungserbringer im Netzwerk regelmäßig Fortbildungen durch Jeder Behandlungsfall wird über alle Bereiche hinweg komplett dokumentiert, damit alle Informationen jederzeit zur Verfügung stehen Alle Behandlungsfälle unterliegen (anonymisiert) der gesetzlichen externen Qualitätssicherung, zusätzlich nehmen viele Brustzentren, wie das St.Josef-Hospital auch, an einem gegenseitigen Vergleich der Ergebnisqualität (Benchmark) des Westdeutschen-Brust-Centrums WBC teil. - Darüber hinaus muss ein Brustzentrum ein anerkanntes umfassendes Qualitätsmanagement eingeführt haben. Die im Krankenhausplan des Landes ausgewiesenen Brustzentren weisen ihre besondere Qualifikation gegenüber einer vom Land NRW bestimmten unabhängigen Zertifizierungsstelle in einem amtlichen Verfahren nach.
Brustzentren in NRW:
MAGS NRW III A 1 - 0506.4.1 Brustzentren in NRW (Stand: Dezember 2009) Feststellungsbescheide zur Aufnahme i.d. Krankenhausplan z.T. noch nicht bestandskräftig.
Versorgungsgebiet |
Brustzentrum
zertifiziert / noch nicht zertifiziert
OP-Standorte
Funktionsstandorte |
1
Düsseldorf Remscheid Solingen Wuppertal Kreis Mettmann |
Düsseldorf I
Universitätsklinikum Düsseldorf Krankenhaus Gerresheim Düsseldorf |
Düsseldorf II
Marien-Hospital Düsseldorf Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf Luisenkrankenhaus Düsseldorf |
Bergisches Land
Sana-Klinikum Remscheid Städtisches Klinikum Solingen |
Hilden/Haan
St. Josefs-Krankenhaus Hilden
St. Josef-Krankenhaus Haan |
Wuppertal
Bethesda Krankenhaus Wuppertal Kliniken St. Antonius Wuppertal |
2
Essen Mülheim/R. Oberhausen |
Essen I
Universitätsklinikum Essen
1 weiterer OP-Standort noch nicht benannt. |
Essen II
2 vorgesehene OP-Standorte noch nicht benannt. |
Mülheim/Oberhausen
Evangelisches Kranken- und Versorgungshaus Mülheim/Ruhr Evangelisches Krankenhaus Oberhausen |
3
Duisburg Kreis Kleve Kreis Wesel |
Duisburg/Düsseldorf
Evangelisches Bethesda Krankenhaus Duisburg Florence-Nightingale-Krankenhaus Düsseldorf |
MAGS NRW III A 1 - 0506.4.1 2 Brustzentren in NRW (Stand: Dezember 2009) Feststellungsbescheide zur Aufnahme i.d. Krankenhausplan z.T. noch nicht bestandskräftig.
(Fortsetzung) |
Duisburg
Malteser Krankenhaus St. Anna Duisburg Katholisches Klinikum Duisburg
Städt. Kliniken Duisburg |
Wesel
Evangelisches Krankenhaus Wesel Marien-Hospital Wesel
St. Agnes-Hospital Bocholt |
4
Krefeld Mönchengladbach Rhein-Kreis Neuss Kreis Viersen |
Niederrhein
Klinikum St. Radboud, Nijmegen, Niederlande
Wilhelm-Anton-Hospital Goch
Krankenhaus Bethanien Moers
Johanniter Krankenhaus Duisburg
Krefeld
Klinikum Krefeld |
Neuss/Grevenbroich
Johanna-Etienne-Krankenhaus Neuss Kreiskrankenhaus Grevenbroich
Lukaskrankenhaus Neuss |
Mönchengladbach
Ev. Krankenhaus Bethesda Mönchengladbach
Kliniken Maria-Hilf Mönchengladbach |
5
Köln Leverkusen Rhein-Erft-Kreis Oberbergischer Kreis Rheinisch-Bergischer-Kreis
(Fortsetzung) |
Köln I
St. Elisabeth Köln-Hohenlind |
Köln II
Städt. Kliniken Köln-Holweide
Städt. Kliniken Köln-Merheim |
Köln/Frechen
Universitätsklinikum Köln St.Katharinen-Hospital Frechen |
MAGS NRW III A 1 - 0506.4.1 3 Brustzentren in NRW (Stand: Dezember 2009) Feststellungsbescheide zur Aufnahme i.d. Krankenhausplan z.T. noch nicht bestandskräftig.
Leverkusen
Klinikum Leverkusen |
Gummersbach
Kreiskrankenhaus Gummersbach |
Bergisch Gladbach
Ev. Krankenhaus Bergisch Gladbach
Vinzenz-Pallotti-Hospital Bensberg |
6
Bonn Kreis Euskirchen Rhein-Sieg-Kreis |
Bonn
Universitätsklinikum Bonn Marien-Hospital Bonn |
Bonn/Euskirchen
Johanniter Krankenhaus Bonn Marien-Hospital Euskirchen
Universitätsklinikum Bonn |
Troisdorf
St. Josef-Hospital Troisdorf |
7
Aachen
Kreis Aachen
Kreis Düren
Kreis Heinsberg |
Stadt Aachen
Universitätsklinikum Aachen
Luisenhospital Aachen |
Kreis Aachen
St. Antonius-Hospital Eschweiler
Kreis Düren
Krankenhaus Düren
Marien-Hospital Düren
Aachen/Kreis Heinsberg
Marienhospital Aachen
Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz |
8
Gelsenkirchen Bottrop Kreis Recklinghausen |
Kreis Recklinghausen
St. Vincenz-Hospital Datteln Paracelsus-Klinik Marl Prosper-Hospital Recklinghausen |
MAGS NRW III A 1 - 0506.4.1 4 Brustzentren in NRW (Stand: Dezember 2009) Feststellungsbescheide zur Aufnahme i.d. Krankenhausplan z.T. noch nicht bestandskräftig.
Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen |
Emscher-Lippe
St. Marien-Hospital Gelsenkirchen-Buer
Ev. Krankenhaus Gelsenkirchen
Marienhospital Gelsenkirchen-Ückendorf
St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten
St. Josef-Hospital Gelsenkirchen-Horst |
9
Münster
Kreis Borken
Kreis Coesfeld
Kreis Steinfurt
Kreis Warendorf |
Münster
Universitätsklinikum Münster
St. Franziskus-Hospital Münster |
Westmünsterland -Region Kreis Borken-
St. Agnes-Hospital Bocholt
St. Marien-Krankenhaus Ahaus
Münsterland -Region Münster und Coesfeld-
Clemens-Hospital Münster
Raphaelsklinik Münster
St. Vincenz-Hospital Coesfeld |
Nordmünsterland -Region Kreis Steinfurt-
Mathias-Spital Rheine
Maria-Josef-Hospital Greven
Klinikum Ibbenbüren |
10
Bielefeld Kreis Gütersloh Kreis Herford Kreis Lippe Kreis Minden-Lübbecke
(Fortsetzung) |
Minden
Klinikum Minden |
Lippe
Klinikum Lippe/Lemgo |
Bielefeld
Städt. Krankenhaus Bielefeld-Mitte |
Bielefeld/Herford
St. Franziskus-Hospital Bielefeld Mathilden-Hospital Herford Ev. Johannes-Krankenhaus Bielefeld
Krankenanstalten Gilead Bielefeld
Lukas-Krankenhaus Bünde |
MAGS NRW III A 1 - 0506.4.1 5 Brustzentren in NRW (Stand: Dezember 2009) Feststellungsbescheide zur Aufnahme i.d. Krankenhausplan z.T. noch nicht bestandskräftig.
Gütersloh
Städt. Krankenhaus Gütersloh St. Elisabeth Krankenhaus Gütersloh |
11
Kreis Höxter Kreis Paderborn |
Paderborn/Höxter
St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn St. Ansgar-Krankenhaus Höxter
Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn |
12
Hamm Kreis Soest Kreis Unna |
Hamm/Ahlen
St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen St. Franziskus-Hospital Ahlen
St. Marien-Hospital Hamm |
Lünen/Unna
St. Marien-Hospital Lünen St. Katharinen-Hospital Unna
Kreis Soest
Ev. Krankenhaus Lippstadt
Stadtkrankenhaus Soest
St. Vinzenz-Krankenhaus Menden |
13
Bochum Dortmund Herne
(Fortsetzung) |
Dortmund I
Städt. Kliniken Dortmund
Marien-Hospital Arnsberg |
Dortmund II
St. Johannes-Hospital Dortmund |
Bochum
Augusta-Krankenanstalt Bochum |
Bochum/Herne
Knappschaftskrankenhaus Bochum Marienhospital Herne St. Anna-Hosp. Herne |
14
Hagen
Ennepe-Ruhr-Kreis |
Stadt Hagen
Allgemeines Krankenhaus Hagen
Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe (ausscheiden geplant) |
MAGS NRW III A 1 - 0506.4.1 6 Brustzentren in NRW (Stand: Dezember 2009) Feststellungsbescheide zur Aufnahme i.d. Krankenhausplan z.T. noch nicht bestandskräftig.
Märkischer Kreis |
Kath. Krankenhaus Hagen |
Ennepe-Ruhr-Kreis
Marien-Hospital Witten
Ev. Krankenhaus Witten
Märkischer Kreis
Klinikum Lüdenscheid
Ev. Krankenhaus Bethanien Iserlohn
Marien-Hospital Schwerte |
15
Hochsauerlandkreis |
Kein eigenes Brustzentrum
Siehe Versorgungsgebiet 13 -Zentrum Dortmund I- |
16
Kreis Olpe Kreis Siegen-Wittgenstein |
Siegen/Olpe
St. Martinus-Hospital Olpe Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus Siegen St. Marien-Krankenhaus Siegen |
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Tuesday, 8. December 2009
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Onkologische Zentren
Zertifizierte Darmkrebszentren
Deutschland
Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen |
Nordrhein-Westfalen | Rheinland Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen
Nordrhein-Westfalen
Von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) anerkannte Darmkrebszentren erfüllen die Fachlichen Anforderungen an Darmkrebszentren (FAD) und verfügen über ein anerkanntes Qualitätsmanagementsystem. Die Einhaltung der Fachlichen Anforderungen wird jährlich durch das unabhängige Zertifizierungsinstitut OnkoZert überwacht.
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Sunday, 11. October 2009
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Veranstaltungen
"Petuntersuchung"  ein Vortrag mit Prof. Dr. Dr. med Jürgen Ruhlmann( Medizin Center Bonn) fand am Samstag den, 10. Oktober um 10.30 Uhr im Club, Markt 1 in Sankt Augustin statt.Die PET (Position - Emissions - Tomographie) kommt in verschiedenen Phasen der Krebserkrankung und Krebsbehandlung zum Einsatz. Dabei zählt vor der Therapie die Suche nach dem primären Krebsherd, aber vor allen Dingen auch die Charakterisierung und Stadienbestimmung der Erkrankung. In der Therapie (Chemo-/Strahlentherapie) kann der Therapieerfolg bereits kurz nach Beginn oder auch unmittelbar nach Ende der therapeutischen Maßnahmen überprüft und beurteilt werden. Nach der Krebstherapie, in der Nachsorge, ermöglicht die PET eine frühzeitige Erkennung von Tumorneubildungen (Rezidiven). - Suche nach dem Krebsherd und Festellen der Bösartigkeit
- Bestimmung des Krankheitsstadiums
- Genauere Bestimmung des Zielgebietes der Bestrahlung zur Vermeidung von Schädigungen des gesunden Gewebes
- Frühzeitige Überprüfung des Therapieerfolges
- Sicherheit nach der Krebsoperation
Herr Prof. Dr. Dr. med. Jürgen Ruhlmann stellte sich im Anschluß an den Vortrag für Fragen und Antworten zur Verfügung.Weitere Informationen erhalten Sie unter:
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Sunday, 13. September 2009
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Aus dem Verein
Der Verein "Leben mit Krebs" gratuliert der stellvertr. Vorsitzenden Ingrid Schürheck ganz herzlich zum runden Geburtstag. 
Ingrid Schürheck hat den Verein 2003, neben unserem Vorsitzenden Herrn Achim Ebert und 11 weiteren Gründungsmitgliedern, mit ins Leben gerufen. Viele Aktivitäten haben seitdem stattgefunden, nachzulesen in unseren Newslettern und auf der Seite "Aktuelles". 1990 kam sie zum ersten Mal in die Frauenselbsthilfe Gruppe Siegburg/Sankt Augustin. Dort wurde sie unter der Leitung von Doris Schiffbauer 1992 Stellvertreterin. Als Doris Schiffbauer im November 1994 verstarb übernahm Ingrid Schürheck die Gruppenleitung. Damals gab es neben den monatlichen Gruppentreffen die Gymnastikgruppe, die sich einmal in Woche traf und einmal wöchentlich eine Schwimmgruppe. Unter ihrer Führung entstand wenig später der Gesprächskreis im Siegburger Krankenhaus für Neubetroffene und Angehörige. Es folgte die Gründung einer Wandergruppe und einer Kreativgruppe. Tanztherapien, Yoga und regelmäßige Seminare im Kloster schlossen sich an. Seit 12 Jahren findet jährlich im November in der Krankenhauskapelle Siegburg eine ökumenische Andacht zum Andenken an die Verstorbenen aus dem Verein und der Gruppe statt. Immer mehr Teilnehmerinnen, auch aus dem Umland, kamen im Laufe der Zeit zu den Gruppenabenden nach Siegburg und einige nahmen weite Wege auf sich. So gründete Ingrid Schürheck 1999 eine weitere Selbsthilfegruppe in Hennef und betreute diese in der Anfangszeit regelmäßig. Inzwischen ist daraus eine eigenständige Gruppe geworden, mit eigener Gruppenleitung, die in diesem Jahr ihr 10 jähriges Bestehen feiert. 2006 entstand die Idee unter der Leitung einer erfahrenen Kunsttherapeutin Malen für Krebsbetroffene anzubieten. Mehrere Workshops und Malkurse fanden seitdem statt. Die erste Ausstellung in der AOK Siegburg ließ nicht lange auf sich warten. Im Januar 2008 startete der neue Gesprächskreis speziell für jüngere Betroffene in Sankt Augustin. Ingrid Schürheck organisierte seit 1995 unter dem Motto "Wissen macht mutiger" fünf Krebsinformationstage mit ständig wachsenden Besucherzahlen. Viele Benefizveranstaltungen hat sie organisiert, vor Allem mit Konrad Beikircher, der den Verein Leben mit Krebs und die Frauenselbsthilfe Gruppe Siegburg / Sankt Augustin seit vielen Jahren regelmäßig unterstützt. Neben den Herbstvorträgen, mit namhaften Referenten findet in diesem Jahr zum zweiten Mal die Aktion "Lucia" im Siegburger Stadtmuseum statt. Für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement erhielt Ingrid Schürheck am 02.03.2001 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und ebenfalls 2001 den Sankt Augustinus Taler. 2008 wurde sie mit dem Ehrenamtspreis der SPD Rhein-Sieg ausgezeichnet und im Dezember 2008 mit dem Beispiel "Ehrenamt" der Stadt Sankt Augustin. Die Gruppe Siegburg/Sankt Augustin feiert 2010 ihr 30 jähriges Bestehen. Fast 15 Jahre leitet Frau Schürheck die Gruppe, in dieser Zeit hat sie viele Betroffene begleitet, durch ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Fachkompetenz hilft sie heute Menschen mehr denn je, mit der Krankheit und der Diagnose Krebs fertig zu werden. gez. Renate Karner und Christa Alioschat
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Monday, 7. September 2009
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Vorankündigungen

Heute, wie an jedem anderen Tag, sterben in Deutschland 47 Frauen an Brustkrebs, jährlich sind es 18 000 Frauen – mehr als die Zahl der Einwohner einer Kleinstadt. 156 Frauen hören Tag für Tag die schockierende Diagnose. Der jährlich initiierte Aktionsmonat gegen Brustkrebs startet weltweit mit vielen Aktionen. In Deutschland wird der Monat Oktober im Zeichen des Kampfes gegen Brustkrebs mit der „Aktion Lucia“ eröffnet. Der Verein “Leben mit Krebs“ und die Frauenselbsthilfe Gruppe Siegburg/Sankt Augustin werden am 1. Oktober, in diesem Jahr zum zweiten Mal, im Rahmen dieser Aktion unter anderem 47 Lichter entzünden. Diese Lichter stehen symbolisch für die 47 Frauen, die täglich in Deutschland an Brustkrebs sterben. Der Schirmherr, Herr Franz Huhn, Bürgermeister der Stadt Siegburg, wird um 18.00 Uhr die Veranstaltung im Forum des Stadtmuseums am unteren Markt eröffnen. Ein informatives und interessantes Vortragsprogramm schließt sich später in der Aula des Museums an. Es referieren Herr Prof. Dr. Peter Mallmann, Uni-Klinik Köln, Herr Prof. Josef Beuth, Uni-Klinik Köln und PD Dr. med. Christian Hohl, ärztl. Direktor des Helios Klinikum Siegburg. Im Anschluss laden wir sie zu einem Umtrunk ein. Es besteht dabei die Möglichkeit mit allen Beteiligten ins Gespräch zu kommen. Zum einen möchten wir der Frauen aber auch den 5% Männern gedenken, die täglich an Brustkrebs erkranken, zum Anderen möchten wir auf die Defizite aufmerksam machen, die trotz des medizinischen Vorschritts bei Brustkrebs im Versorgungssystem vorhanden sind. Wir laden Sie herzlich ein. Machen Sie mit, wenn es wieder heißt: „Nicht stumm sterben, laut leben!“ gez. Christa Alioschat
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Wednesday, 17. June 2009
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Veranstaltungen
"LEICHT UND LECKER" 3 stündiger Kochkurs an 3 Abenden unter der Leitung von Frau Hill in Zusammenarbeit mit Ernährungsberaterin Frau Elke Schaar. Dieser Kochabend wurde als Ergänzung zur Ernährungskursreihe angeboten und fand in Siegburg in der Lehrküche des Schulzentrums Am Neuenhof statt.Marianne Krawczyk eine Teilnehmerin des Kochkurses erzählt: "Der letzte Kochabend war genauso spannend wie die beiden Abende zuvor. Die Teilnehmerinnen trafen sich in der Lehrküche des Schulzentrums "Am Neuenhof". Frau Hill besprach mit uns den Menüplan. Für den letzten Kochabend war als Vorspeise Mozzarella mit Erdbeeren und Basilikum geplant, ausgesprochen lecker, wie sich später herausstellte. Im Hauptgang sollte es Pasta mit Zitronensahne, dazu Filets mit Zitronenpesto geben. Ein fruchtig, frisches Gericht, mir lief schon das Wasser im Munde zusammen und dann der Nachtisch, wie für mich gemacht: Basilikum- Tiramisu mit Erdbeer- Ragout, gar nicht schwierig und schnell dazu. Die Leiterin Frau Hill teilte uns Köchinnen je nach Schwierigkeitsgrad und Arbeitsaufwand der zu erstellenden Gerichte in Gruppen ein. Die Großküche im Neuenhof verfügt über mehrere komplette Koch- und Anrichtezeilen, so können verschiedene kleine Gruppen zur gleichen Zeit über eine eigene "kleine" Küche verfügen. Nicht nur Herd, Spüle, Geschirr und Bestecke stehen jeder Gruppe zur Verfügung, es sind auch viele elektrische Helfer vorhanden. Jede der eingeteilten Gruppenteilnehmerinnen hat aber nicht nur Augen, Nase und Ohren für das eigene Gericht, es bleibt noch genügend Zeit sich im Raum umzuschauen und auch einmal in die anderen Töpfe zu blicken. Es war für mich ein besonderes Erlebnis, zu sehen wie die anderen schneiden, bruzzeln und schlecken. Die fertigen Gerichte wurden, an einem schön eingedeckten und dekorierten Tisch, gemeinsam begutachtet, besprochen und verspeist. So wird "Essen" zum Genuss. Am Ende räumte jede Gruppe ihren Bereich auf, es wurde gespült und jedes saubere Teil wieder an den richtigen Ort gestellt. Meine Erfahrung ist: Gemeinsames Kochen und Essen macht Spaß, bringt Freude und vor Allem gute Laune.

Danke, liebe Marianne für diesen schönen Erfahrungsbericht. gez. Christa Alioschat
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